Integrative Erziehung im Kindergarten:
  • denkt fächerübergreifend Kind bezogen und arbeitet mit anderen Fachleuten (Kinderärzten, Psychologen, Therapeuten, Künstlern, Handwerkern) eng zusammen,
  • ist offen für die Eltern und braucht die enge Zusammenarbeit mit ihnen,
  • ist Projekt bezogenes, ganzheitliches Erfahrungslernen, baut auf Alltagsbeobachtungen auf und steht mit situativen oder persönlichen Anlässen in Einklang (z.B. Geburtstag ist heute, ein Zirkus kommt in die Stadt, Frühling in unserem Garten),
  • gibt zielgerichtet Anregungen und schafft  bewusst Möglichkeiten zur Selbsterfahrung der Kinder (z.B. Malen mit dem Fuß, Sprechen mit dem Körper),
  • bedeutet Methodenvielfalt und nutzt viele Elemente guter, bewährter Konzepte,
  • Aufbau und Gebrauch des Spielgabensystems, Bewegungsspiele, Gartenarbeit und Tierpflege nach F. FRÖBEL,
  • vorbereitete Umgebung, freie Wahl, Bewegungs-, Sinnes-, rhythmisch - musikalische Erziehung, Übungen, die das soziale Leben betreffen, nach M. MONTESSORI,
  • ganzheitliche Erfahrung des Körpers, Entfaltung der Sinne wie Riechen, Fühlen, Schmecken, Hören und Sehen sowie das Üben des Gleichgewichts des Körpers nach H.KÜKELHAUS,
  • schafft und nutzt Rituale und Traditionen (Morgenkreis, Traumreisen, Mahlzeiten, Geburtstage, Feste und Feiern usw.), um das Gemeinschaftsgefühl und die Zugehörigkeit aller (Kinder, Erzieherinnen, Eltern) zur Gruppe zu entwickeln.


 

 

Die Chronik des

Kinderdorfs Lipperland

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