Alle Kinder können sich frei, d.h. ohne Einschränkung ihrer Möglichkeiten, und sicher in der Einrichtung bewegen .

Innen und außen gibt es genügend Raum, viele, verschiedene „Bestimmungen“ (Sinngebungen), die zu ganz unterschiedlichen Beschäftigungen mit anderen , sich selbst, verschiedenen Materialien und Gegenständen einladen, die verschiedenen Sinne „reizen“ und Spielideen stiften, Interessen, Neigungen und Begabungen ansprechen.

Im Außenbereich können die Kinder Natur erleben, im Freien spielen, Mahlzeiten einnehmen oder einfach in stille Betrachtung versinken.

Anzahl und Gestaltung der Innen- und Außenräume bieten den Erzieherinnen gute Möglichkeiten, sich mit Angeboten an die ganze Gruppe zu wenden, differenziert in kleinen Gruppen oder mit einzelnen Kindern zu arbeiten.

Anzahl und Gestaltung der Innen- und Außenräume bieten den Kindern die Möglichkeit, mit allen anderen zusammen zu sein, ohne bedrückende Enge zu empfinden, aber auch mit sich oder mit einigen Kindern der Gruppe allein sein zu können, mal ganz „in Ruhe“ und ungestört etwas machen zu können.

Die Tageseinrichtung arbeitet integrativ (Einzelintegration).
Von den 20 Kindern der  Gruppe, können drei behindert sein. Bei der konkreten Zusammensetzung der Gruppe ist die „Beschaffenheit“ der nicht behinderten Kinder ebenso berücksichtigt, wie die Art und Schwere der Behinderungen.

Wichtig ist, dass jedes Kind grundsätzlich die Zugehörigkeit zur Gruppe annehmen, d.h. jedes andere Kind in seinem So- bzw. Anders sein akzeptieren kann und sich kein Kind dabei deutlich unsicher, gezwungen und unwohl fühlt. Das trifft auf behinderte wie nicht behinderte Kinder gleichermaßen zu.



 

 

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Kinderdorfs Lipperland

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